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Wenn Gemeinschaft Schule macht – GeHiH e.V. teilt Erfahrung

Gute Ideen dürfen wachsen – und manchmal auch weitergetragen werden.

Seit mehr als zehn Jahren steht Gemeinschaft Generationen Hand in Hand (GeHiH e. V.) für gelebte Gemeinschaft, gegenseitige Unterstützung und ein Miteinander, das Generationen verbindet. Unser bewährtes Konzept zeigt, wie wertvoll es ist, Menschen zusammenzubringen, füreinander da zu sein und Hilfe dort anzubieten, wo sie gebraucht wird.

Elisabeth Gottsche stellte dieses erfolgreiche Konzept nun erneut vor – diesmal interessierten Helferinnen und Helfern sowie dem Bürgermeister Sebastian Hartl und weiteren Vertretern des Marktes Luhe-Wildenau.

Das Interesse war groß und der Austausch ausgesprochen spannend. Dabei wurde schnell deutlich: Man muss das Rad nicht neu erfinden, wenn es bereits erfolgreich rollt. Bewährte Strukturen und Erfahrungen können eine wertvolle Grundlage sein, um auch andernorts neue Möglichkeiten für ein starkes Miteinander zu schaffen.

Die Anwesenden zeigten sich beeindruckt und waren sich einig, dass das Konzept von GeHiH e.V. ein äußerst spannendes Beispiel für gelebte Gemeinschaft und generationenübergreifende Unterstützung ist.

Wir freuen uns sehr über das große Interesse an unserer Arbeit und über die Möglichkeit, unsere Erfahrungen weiterzugeben. Denn wir sind überzeugt:

Gemeinschaft entsteht dort, wo Menschen bereit sind, füreinander da zu sein. Und manchmal beginnt etwas Neues genau dort, wo eine gute Idee auf offene Ohren und engagierte Menschen trifft.

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Hubert Treml begeistert im Jubiläumsjahr

Der Oberpfälzer Mundartmusiker Hubert Treml hat das Publikum in der Pressather Stadthalle mit einem ebenso humorvollen wie tiefgründigen Programm begeistert. Auf Einladung der Gemeinschaft Generationen Hand in Hand (GeHiH), die in diesem Jahr ihr zehnjähriges Bestehen feiert, erlebten die Besucher einen kurzweiligen Abend voller Musik, Geschichten und Gedichte. Trotz hochsommerlicher Temperaturen war der Saal bestens gefüllt. „Angemeldet hatten sich 150 Gäste“, berichtete Karl Lorenz von der GeHiH. Am Ende mussten sogar zusätzliche Stuhlreihen aufgestellt werden.

Die Veranstaltung war eines der Jubiläumshighlights des Vereins. „Wir wollten unseren Mitgliedern nicht nur Vorträge anbieten, sondern einmal etwas anderes“, erklärte Lorenz. „Es ist unser zweites Highlight in diesem Jahr. Wir haben angefragt und Hubert Treml hat sofort zugesagt.“ Auch Pressaths Zweiter Bürgermeister Max Schwärzer zeigte sich erfreut über den großen Zuspruch. Die GeHiH sei ein Erfolgsmodell, sagte er, „auch, weil es engagierte Vorstände gibt, die genau so etwas wie heute Abend organisieren“.

Treml, der aus Weiden stammt und heute in Regensburg lebt, stellte sich dem Publikum mit den Worten vor: „Ich liebe Musik, bin leidenschaftlicher Bühnenmensch und ab und zu schreibe ich auch ein Büchlein. Kunst ist Begegnung.“ Gleich zu Beginn sorgte er mit seiner augenzwinkernden Begrüßung – „Es hätte so ein schöner Abend werden können, aber dann haben sie mich angerufen“ – für die ersten Lacher.

In zwei abwechslungsreichen Programmblöcken präsentierte der Künstler bekannte Melodien mit oberpfälzischen Texten. Aus dem Beatles-Klassiker „Yesterday“ wurde bei ihm kurzerhand „Spiegelei“. Mit Liedern wie „Selbergmachte Erbeermamalaad“, „Kirwakouchn“ und „Die beste Medizin“ sowie humorvollen und nachdenklichen Gedichten nahm Treml seine Zuhörer mit auf eine Reise durch Kindheitserinnerungen, Alltagsbeobachtungen und die Oberpfälzer Lebensart. Mit viel Charme, Spielfreude und Wortwitz wechselte er mühelos zwischen heiteren und besinnlichen Momenten, lud das Publikum immer wieder zum Mitsingen ein und sorgte so für lang anhaltenden Applaus und eine rundum stimmungsvolle Atmosphäre.

Text: Jürgen Masching

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digiDEM Demenz-Screening

Am 11.07.2026 haben wir in Kooperation mit der VHS ein digiDEM Demenz-Screening in Eschenbach angeboten.
Das Screening bietet Personen ab 65 Jahren die Möglichkeit, Ihre Gedächtnisleistung kostenlos und unverbindlich überprüfen zu lassen.

Was ist digiDEM?

Das Projekt Digitales Demenzregister Bayern, kurz digiDEM Bayern, baut auf den Ergebnissen des Vorgängerprojekts Bayerischer Demenz Survey (BayDem) auf. Es ist ein vom Bayerischen Staatsministerium für Gesundheit, Pflege und Prävention (StMGP) gefördertes Versorgungsforschungsprojekt mit digitaler Ausrichtung. Bei dem Projekt handelt es sich um eine Langzeituntersuchung in allen Regierungsbezirken Bayerns. digiDEM Bayern befasst sich mit der Versorgung von Menschen mit leichten kognitiven Beeinträchtigungen (MCI) und Demenz und deren pflegenden An- und Zugehörigen. Das Projekt zielt darauf ab, die Lebensbedingungen von Menschen mit MCI/Demenz und deren pflegenden An- und Zugehörigen in Bayern, insbesondere in den ländlichen Regionen, zu verbessern sowie die klinische Komplexität und den Langzeitverlauf demenzieller Erkrankungen besser zu verstehen.

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Aktionstag „Zu Hause daheim“

Gemeinsam mit BRK-Tagespflege, Fachstelle für pflegende Angehörige, Gesundheitsregion Nord-Oberpfalz, Pflegedienst Roßmann,  Seniorenbeauftragten, VdK-Vorsitzenden und Wohnraumberater gestaltete die Gemeinschaft Hand in Hand zum 3. Mal die regionale Veranstaltung zur bayernweiten Aktion „Zu Hause daheim“. 2017 hatte „GHiH“ den Innovationspreis dafür erhalten.  Auf Initiative des Bayerischen Staatsministeriums für Familie, Arbeit und Soziales stellten die Organisationen im Hofraum des alten Vermessungsamtes ihre vielfältigen  Angebote und Konzepte vor, die ein selbstbestimmtes Wohnen und Leben im Alter unterstützen. Es entwickelten sich rege Gesprächsrunden, in deren Verlauf Fragen zum jeweiligen häuslichen Umfeld beantwortet, Tipps und Ratschläge für Hilfsangebote dankbar angenommen und gerne auf die Notfallmappe des Landkreises, die VdK SOS-Dose und Schriften wie „Leitfaden für Pflegebedürftige und deren Angehörige“ zugegriffen wurde. Der Hofraum wurde auch zur Anlaufstelle zu Hospiz- und Palliativversorgung. Die BRK-Tagespflege lud zu einem „Hereinspaziert“ bei Kaffee und Kuchen am 21. Mai ab 15.30 Uhr.

Text Walther Hermann

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Vortrag von Prof. Dr. Erwin Dirscherl

Was den Menschen von Künstlicher Intelligenz unterscheidet

Gespannte Aufmerksamkeit herrschte im Saal des Gemeindezentrums in Speinshart beim jüngsten Mitgliedertreffen der Gemeinschaft Generationen Hand in Hand e.V..

Anlass war der Vortrag von Prof. Dr. Erwin Dirscherl, der sich einem ebenso aktuellen wie grundlegenden Thema widmete: dem Unterschied zwischen menschlichem Erleben und Künstlicher Intelligenz.

Anschaulich und eindrucksvoll machte Dirscherl deutlich, dass der Mensch weit mehr ist als ein denkendes und wissendes Wesen. Vielmehr sei er auch ein „spürendes“ Wesen, ausgestattet mit Körper und Sinnen, die eine differenzierte Wahrnehmung der Wirklichkeit ermöglichen. Genau hierin liege der entscheidende Unterschied zur Künstlichen Intelligenz: Während diese Informationen berechne und verarbeite, fehle ihr die Fähigkeit zur Tiefe des Empfindens.

Besonders hob Dirscherl die Bedeutung des Spürens hervor. Dieses ermögliche es dem Menschen, auch in Situationen ohne gesichertes Wissen tragfähige Entscheidungen zu treffen – ein Aspekt, der in einer zunehmend digital geprägten Welt an Bedeutung gewinne.

Der gelungene Vortrag fügte sich in das bewährte Format der GeHiH-Mitgliedertreffen ein. Bereits im Vorfeld nutzten die Teilnehmenden die Gelegenheit zum Austausch bei Kaffee und einem reichhaltigen Kuchenbuffet – ein fester Bestandteil der lebendigen Vereinskultur.

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10 Jahre GeHiH e.V. – Ein Grund zum feiern!

Zu einer Gala wurde die 10-Jahr-Feier der Gesellschaft Hand in Hand. Der Pfarrsaal wurde zu einem Ort des gemeinsamen Feierns und Austauschens. Nach einem Jahrzehnt praktizierter Nächstenliebe war es das Ziel, Sichtbarkeit und Bekanntheit eines Anliegens zu steigern.

Mit einem Naturvergleich zeigte sich Vorsitzender Karl Lorenz überzeugt,  dass aus einem kleinen Bäumchen ein stattlicher Baum herangewachsen ist. Landrat Andreas Meier, der nach der Vereinsgründung sofort einen Büroraum im alten Landratsamt zur Verfügung gestellt  hatte, dankte er dafür, dass er nach dem Wegfall der fünfjährigen  staatlichen Förderung Unterstützungsleistungen durch den Landkreis erwirken konnte. Lorenz würdigte es, dass die zehn  Kommunen des westlichen Landkreises, die an diesem Abend durch Delegationen vertreten waren, von Anfang an mit im Boot waren, und, „als sich unser Projekt  als erfolgreich herumgesprochen hatte“, die Gemeinden Kastl und Parkstein der GeHiH beigetreten sind.

Nach Anfragen von weiteren Kommunen aus dem Landkreis sei die Gemeinschaft auch dort vorgestellt worden.

Begleitet wurde die Feier durch die geschätzten, konzertanten Beiträge der „Schleifband“.

Einem Imbiss voraus gingen die Grußworte von Landrat Andreas Meier, der in der GeHiH eine „tolle und segensreiche Sache“ sah. Mit „nichts ist stärker als eine Idee, deren Zeit gekommen ist und die andere übernehmen“ bekräftigte er das Eschenbacher Modell, das öffentliche Einrichtungen entlaste. Dem oft erkennbaren Verlorengehen von Solidarität und Nachbarschaftshilfe stellte Meier das „andere Verständnis von Menschen auf dem Land“ gegenüber, deren gegenseitiges Unterstützen einem Stück Lebensqualität gleichkomme.

Er erhoffte sich in der GeHiH eine „Blaupause“ für weitere Regionen und sparte nicht mit einem „Geburtstagsgeschenk. Mit Blumen bedankte sich Karl Lorenz bei GeHiH-Koordinatorin Elisabeth Gottsche, die nach einem Schlüsselerlebnis in Kronach mit großem Idealismus  die Gründung der Gemeinschaft erreichte.

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Danke an SPD und AWO

Wir sind sehr dankbar für eine weitere wertvolle Unterstützung:
Auch in diesem Jahr haben die SPD und die AWO Pressath unserem Verein eine Spende in Höhe von 500 € überreicht – persönlich an unseren Vorstandsvorsitzenden Karl Lorenz und unseren Koordinator Joachim Sertl.

Herzlichen Dank für eure großzügige Hilfe und euer Vertrauen in unsere Arbeit!

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Gemeinsam Gutes bewirken

Erneut dürfen wir uns über eine tolle Unterstützung freuen:
Das Team von GeHiH e.V. sagt von Herzen Danke für die Spende von The Boss and Friends! 💛

Mit eurem Engagement macht ihr es möglich, dass wir weiterhin für unsere Mitglieder da sein können – mit kleinen Hilfen, die im Alltag einen großen Unterschied machen.

🙏 Schön, dass es Menschen wie euch gibt!

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Ein Herz für Generationen – MdL Martin Scharf unterstützt Generationen Hand in Hand e.V.

Der Verein Generationen Hand in Hand e.V. durfte sich kürzlich über eine großzügige Spende von 500 € von MdL Martin Scharf freuen. Für den Verein ist diese Unterstützung nicht nur eine finanzielle Hilfe, sondern auch ein deutliches Zeichen der Wertschätzung für die geleistete Arbeit.

Herr Scharf zeigte sich besonders beeindruckt von der Idee und dem Engagement des Vereins, der sich für generationenübergreifende Projekte und den Zusammenhalt in der Gemeinschaft einsetzt. „Die Arbeit von Generationen Hand in Hand ist sehr hilfreich und wichtig für unsere Region“, betont Herr Scharf.

Ermöglicht wurde die Spende durch eine nachhaltige Änderung: Statt der üblichen gedruckten Weihnachtskarten versendete Herr Scharf seine Weihnachtspost in diesem Jahr per E-Mail. Die dadurch eingesparten Mittel flossen direkt in die Spende an den Verein.

Für Generationen Hand in Hand e.V. bedeutet diese Unterstützung konkrete Handlungsspielräume: Mit der Spende können neue Projekte realisiert und bestehende Angebote weiter ausgebaut werden, um Menschen jeden Alters zusammenzubringen und zu fördern.

Der Verein bedankt sich herzlich bei MdL Martin Scharf für das Vertrauen und die großzügige Unterstützung – ein Beitrag, der weit über die finanzielle Hilfe hinausgeht und die Arbeit des Vereins in der Region nachhaltig stärkt.

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Dank an die VR Bank Nordoberpfalz für die großzügige Unterstützung

Herzlichen Dank an die VR Bank Nordoberpfalz, dass unser Verein bei der Verteilung der Spenden berücksichtigt wurde. Wir freuen uns riesig über die großzügige Spende in Höhe von 500 €.

Im Rahmen einer Feierstunde wurden die Spenden an alle Empfänger übergeben. Für unseren Verein nahmen Dieter Klein, stellvertretender Vorstandsvorsitzender, und Elisabeth Gottsche, Koordinatorin, die Spende am 4. Dezember 2025 entgegen.

Diese Unterstützung stärkt unsere Arbeit und ermöglicht es uns, weiterhin wichtige Angebote für hilfebedürftige Menschen in unserer Region zu schaffen. Wir sagen von Herzen Danke!

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